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Willkommen auf den Seiten der

Freiwilligen Feuerwehr Cuxhaven-Mitte

Hier möchten wir Sie über unsere Geschichte, Ausrüstung und Aufgaben Informieren.

Viel Spaß!!!

 

 

Heiße Tage (01.11.2019)

Buchstäblich heiße Tage erlebte die FF Mitte in der vergangenen Woche. Bereits am vergangenen Sonntag Abend wurden die Kameraden aus der Stadt zusammen mit den Wehren Altenwalde, Berensch, Lüdingworth, Döse und der BF zu dem Großfeuer beim AVZ Cuxhaven alarmiert. Auch ein Flugfeldlöschfahrzeug des benachbarten MFG kam zum Einsatz. Bei diesem langwierigen Einsatz, der die gesamte Nacht dauern sollte, wurden von der Wehr Mitte mehrere Trupps unter Pressluftatmern zur Brandbekämpfung eingesetzt. Der neue ELW der FF Mitte wurde bei diesem Feuer erstmals in einem Realeinsatz genutzt und leistete der Einsatzleitung um Stadtbrandmeister Stefan Matthäus wertvolle Dienste. Durch Klick hier gelangen sie zu einem bebilderten Bericht der Fa. Nonstopnews. Die Materialschlacht auf der Feuerwache Schulstraße war kaum geschlagen als nur wenige Tage später der nächste Großbrand die Leute der FF Mitte auf den Plan rief. Am Donnerstag Abend geriet an der Alten Marsch bei Altenbruch eine ungenutzte Scheune in Brand. Gemeinsam mit den Kameraden aus Groden, Altenbruch, Lüdingworth und Döse so wie der BF wurde ein umfangreicher Löschangriff aus mehreren Rohren so wie eine Riegelstellung zu den Nachbargebäuden gefahren. Neben der Brandbekämpfung musste die nächtliche Einsatzstelle ausgeleuchtet werden. Auch bei diesem Großfeuer kam der ELW wieder zum Einsatz. Zu einem Bericht der Cuxhavener Nachrichten gelangen sie durch Klick hier. Bei beiden vorgenannten Einsätzen kamen keine Menschen zu Schaden. Die Brandursachen sind in beiden Fällen ungeklärt, die Kripo Cuxhaven ermittelt. Die Ordnung und Einsatzbereitschaft an Mensch und Material in der Schulstraße war tief in der Nacht gerade wieder hergestellt als es erneut einen Feueralarm gab. In der Wilhelm-Heidsiek-Straße war in einem Mehrparteien Wohnhaus Essen auf einem Herd in Brand geraten. Dieses führte zu einer erheblichen Rauchentwicklung im gesamten Gebäude. Rund 30 Personen mussten durch die Feuerwehrleute aus dem Gebäude sicher ins freie gebracht werden. Die größtenteils aus dem Schlaf gerissenen Bewohner wurden durch die Einsatzkräfte mit warmen Plätzen in den Einsatzfahrzeugen versorgt. Die Einsatzursache konnte binnen weniger Minuten durch den vorgehenden Angriffstrupp geklärt und beseitigt werden. Nach einer umfangreichen Belüftung konnten die Anwohner am frühen morgen des Freitag wieder in ihre Wohnungen zurück kehren. (s.d.)

Arbeitsreicher Tag (23.10.2019)

Am Mittwoch den 23.10.2019 haben einige Kameraden den Dienstbetrieb auf der Hauptfeuerwache aufrecht erhalten, da ein Teil der Berufsfeuerwehr aufgrund einer Schiffsbrandübung abwesend war. In der Vergangenheit galt es viele solcher Dienste zu absolvieren, in den meisten Fällen ohne nennenswerte Zwischenfälle. Dieses mal allerdings wurden die Wehrleute erheblich gefordert. Im Tagesverlauf gab es einen BMA Alarm. Ausserdem mussten die Kameraden zu einer Tür-Notöffnung und zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst ausrücken. Richtig dicke kam es dann am frühen Abend als in Berensch, aus bislang unklarer Ursache, der Keller eines Einfamilienhauses in Brand geriet. Neben der FF Mitte kamen hier die Wehren Berensch, Altenwalde, Sahlenburg und Holte-Spangen zum Einsatz. Das Wohnhaus ist vorübergehend unbewohnbar. Gegen 21 Uhr geriet in einem Betrieb für Fischmehlherstellung eine Maschine in Brand. Dieses rief abschliessend die gesamte Wehr Mitte zusammen mit der Berufsfeuerwehr und der Wehr Groden auf den Plan. Gegen Mitternacht gingen dann alle Einsatzkräfte in den wohlverdienten Feierabend. Die Nacharbeiten zu diesem Tag dürften einige Tage, ebenfalls auf der Hauptfeuerwache, in Anspruch nehmen da etliche Gerätschaften und Einsatzbekleidung zu reinigen und zu warten sind. Bereits einen Tag später steht bei der Wehr Mitte der reguläre Übungsdienst auf dem Plan. Heute bekommen die Kameraden eine Unterweisung in Möglichkeiten zur Türöffnung. (s.d.)

Kreisbereitschaftsübung (19.10.2019)

Wie in jedem Jahr kam am Sonnabend die Kreisbereitschaft der Feuerwehr Cuxhaven-Stadt zu ihrer Übung zusammen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Stadtbrandmeister erfolgte eine Kolonnenfahrt zum alten Munitionsdepot in Oxstedt. Von dort aus wurde, nach einem gemeinsamen Frühstück, in diesem Jahr eine Stationsausbildung durchgeführt. Wärend es für den Zug Technische Hilfe galt Unfallfahrzeuge fachgerecht "zu zerlegen", wurde durch den Zug Wasserversorgung das Thema Wald- und Flächenbrand in der Praxis geübt. Der Zug Wasserförderung führte unter Anleitung des Cuxhavener Deichverbands eine Deichverteidigungsübung durch. Die Führungskräfte der Cuxhavener Feuerwehr nahmen zusammen mit dem ELW 2 der FF Mitte an einer Unterweisung in Stabsarbeit teil. Mittags wurde durch den Versorgungszug der Feuerwehr eine kräftige Erbsensuppe gereicht, ehe es nach einer kurzen Nachbesprechung ins Wochenende ging. Die Teilnehmer und Organisatoren zeigten sich mit dem Ablauf der Übungskomponenten zufrieden. (s.d.)

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