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Willkommen auf den Seiten der

Freiwilligen Feuerwehr Cuxhaven-Mitte

Hier möchten wir Sie über unsere Geschichte, Ausrüstung und Aufgaben Informieren.

Viel Spaß!!!

 

 

Schiffsbrand/Kellerbrand/Übung (16.11.17)

In den letzten Tagen gab es für die Leute der FF Mitte reichlich zu tun. Ein Schiffsbrand auf der Nordsee sorgte am Mittwoch zunächst dafür das einige Kameraden den Dienstbetrieb in der Feuerwache aufrecht erhalten mussten, da sich ein Großteil der Kollegen der Berufsfeuerwehr auf See im Einsatz befand. Im Verlauf des Tages mussten die Kameraden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage ins Industriegebiet Groden ausrücken. Donnerstag Mittag gegen 13:30 Uhr wurde die Wehr zu einem Kellerbrand in der Mozartstraße alarmiert. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr gelang es den, mit beiden LF 16 ausgerückten, Kräften das Feuer schnell zu löschen und das Gebäude zu belüften. Nur wenige Stunden später stand bereits der planmäßige Übungsdienst auf der Liste. Dieses mal wurde eine Begehung im neu gebauten Siemens Werk durchgeführt um vor Ort die vorhandenen Gegebenheiten und Brandschutzeinrichtungen kennen zu lernen. (s.d.) 

Orkantief "Herwart" wütet in Cuxhaven (29.10.2017)

Regelrecht gewütet hat ein Herbststurm mit Namen "Herwart" in Stadt und Landkreis Cuxhaven. Gegen 4 Uhr früh gab es einen ersten Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Mitte. In Süderwisch stürzte ein erheblicher Baum auf ein Wohnhaus. Aufgrund der extremen Böen bis 130 Km/h entschied der Einsatzleiter der Cuxhavener Feuerwehr das man hier nicht tätig werden konnte. Der Einsatz beschränkte sich auf Absperrmaßnahmen. Da in der selben Straße mehrere Bäume zum Teil auch auf PKW stürzten, wurde dieser Bereich großflächig abgesperrt. Nach einer kurzen Pause kam es dann knüppeldick. Ab 06:30 Uhr türmten sich in der Leitstelle der Cuxhavener Feuerwehr die Aufträge. Die Reihe von Notrufen riss stundenlang, bis zum frühen Nachmittag, nicht ab. Zeitweilig waren sämtliche Freiwillige Feuerwehren Cuxhavens gleichzeitig im Einsatz. In den meisten Fällen benachrichtigten Bürger die Feuerwehr, weil Bäume bereits Straßen und Wege versperrten oder gefährlich zu stürzen drohten. Aber nicht nur Bäume wehten auf die Straßen. Überall lagen Schilder abgeknickt wie Streichhölzer. Dachpfannen lösten sich und flogen umher. Oft beschränkte sich ein Einsatz auf das Absperren gefährdeter Bereiche, da aufgrund der Windstärken nicht überall mit Leitern vorgegangen werden konnte. In der Präsident-Herwig-Straße wurde ein großer Bereich des Daches der traditionsreichen Fischhallen abgedeckt. Die Teerdecke landete auf parkenden Fahrzeugen. Eher außergewöhnlich gestaltete sich ein Einsatz im Fährhafen. Hier drückte der Sturm ein zuvor losgerissenes Arbeitsschiff so stark an die Kaimauer, dass Wassereinbruch die Folge war. Mit vereinten Kräften und großem Gerät gelang es den Kameraden der FF Cuxhaven Mitte und Berufsfeuerwehr letzten Endes nicht, ein sinken des Schiffes zu verhindern. Zu stark waren Wind und Strömung. Glücklicherweise gab es in der Stadt Cuxhaven keine Verletzten zu beklagen. Im Landkreis hingegen konnten die Kameraden der Cuxhavener DLRG gemeinsam mit Kräften der Bundeswehr gerade noch rechtzeitig zwei unterkühlte Urlauber retten, die zuvor in ihrem Wohnmobil von den heranrauschenden Wassermassen der Sturmflut, die es entlang der gesamten Küste gab, eingeschlossen wurden. In Cuxhaven mussten morgens die Fluttore geschlossen werden.  Gegen 14 Uhr fuhren die Cuxhavener Wehren ihre letzten Sturmeinsätze, ehe der normale Dienstbetrieb wieder aufgenommen wurde. Für die Kameraden der FF Mitte hieß das erstmal nach Hause zu den Familien und ´ne Mütze Schlaf. Am Abend zuvor nämlich stand eine Versammlung auf der Tagesordnung, auf der lange und viel über notwendige Themen debattiert wurde. (s.d.)

  

---Zum Bericht der Cuxhavener Nachrichten hier--- (Kostenpflichtig)

Alarmübung Schiffsbrand (26.10.17)

Nur wenige Stunden nach dem letzten Einsatz gab es wieder Alarm für die Freiwilligen Feuerwehren Mitte und Groden. Von Bord eines Lotsenstationsschiffes erging die Meldung "Feuer im Maschinenraum, vermisste Personen". Gegen 18:40 Uhr rückten daraufhin der ELW 2, das LF 16-12, die Drehleiter, das LF 16 TS, das MTF und das WLF von der Hauptfeuerwache in den Hafen aus. Parallel wurden die FF Groden und die FF Duhnen alarmiert um die Situation Wasserseitig mit ihrem Boot zu sichern. Vor Ort sondierten die Einsatzleiter der drei Ortswehren die Lage und trafen zügig ihre Maßnahmen. Zunächst wurde eine Menschenrettung aus dem verrauchten Maschinenraum heraus vorgenommen. Zwei Trupps der Wehr Mitte gingen hierzu unter schwerem Atemschutz vor. Über steile Leitern und Treppen mussten die schweren Übungspuppen an Deck und dann, von weiteren Kameraden, über die Gangway und über die Drehleiter von Bord gebracht werden. Nebenher baute ein Großteil der Mannschaft einen großflächigen Löschangriff auf und nahm die Brandbekämpfung vor. Auf der Pier liefen im Einsatzleitwagen die Fäden zusammen, alles unter der Beobachtung des Stadtbrandmeisters, der sich vom Kenntnisstand "seiner Leute" überzeugen konnte. Auch die Kamerad/inn/en der FF Duhnen wurden gefordert. Gegen Ende der Übung ging dann noch ein Mann über Bord, gespielt von einem Besatzungsmitglied, welcher auch aktiver der FF Mitte ist, der in einen Überlebensanzug geschlüpft war. Bei einer Abschlussbesprechung an Bord zeigten sich der stellvertretende Ortsbrandmeister der FF Mitte, der Ortsbrandmeister der FF Groden, der Ortsbrandmeister der FF Duhnen und der Stadtbrandmeister mit dem Verlauf der Übung und dem Ausbildungsstand der Feuerwehrleute zufrieden. Natürlich wurde, bei einem gemeinsamen Essen, auch über kleinere Schwachstellen geredet, denn um auf solche einzugehen wird regelmäßig und auch in diesem Umfang geübt. (s.d.) 

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Feuerwache FF-Cuxhaven-Mitte
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